(Rhein-Berg, 02.02.2010) Die JuLis trafen sich am Dienstag, den 2. Februar 2010 im JuZe Rösrath mit den Landtagswahlkandidaten der FDP für den Rhein-Berg Kreis,Hermann Küsgen für den Nordkreis und Anette Glamann für den Südkreis. Auch der Rösrather FDP Ortsvorsitzende Hans Bundszus tauschte Inhalte mit den zahlreich erschienen JuLis und Gästen aus.
Die ausgewählten Räumlichkeiten, nämlich die des Jugendzentrums in Rösrath, passten optimal zu der Intention, die die Jungen Liberalen und die Landtagswahlkandidaten bei ihrer Veranstaltung hatten: Ein integrativer Raum, in dem sich Jugendliche aus allen Bereichen der Gesellschaft begegnen und Grenzen durch Dialog und umsichtsvolles Miteinander abgebaut werden. Ob Gymnasiasten, Hauptschüler oder junge Erwachsene; man findet ins Gespräch. Mit Gespräch und Diskussion macht man produktiven sozialen Wandel möglich und geschehen – im Sinne der Zukunft.
Und Zukunft. Das ist das, worum es sich bei der Landtagswahl im Mai dieses Jahres wieder geht. Wie werden die Weichen gestellt? Wie kann man die Zukunft auch für kommende Generationen erfolgreich gestalten? Diese Frage darf nach Meinung der Jungen Liberalen und den Kandidaten nicht nur die Politik in Hinterzimmern beschäftigen. Denn nach fester Überzeugung sind Inhalte nur sinnvoll und wählbar, wenn sie mit denjenigen erarbeitet worden sind, die den Problemen am nächsten sind. Daher haben sich die FDP-Kandidaten, die selbstverständlich antreten, um Zukunft liberal und generationengerecht zu gestalten, und die Jungen Liberalen mit den Anliegen der Jugend beschäftigt und auseinandergesetzt. Denn trotz – oder gerade aufgrund – der letztjährigen Wahlerfolge wollen sich die Liberalen vor Ort eine Sensibilität für die Sorgen und Ideen der Jugend vor Ort beibehalten. Gerade im wichtigsten Themenfeld der Landespolitik, der Bildung, ist es unabdingbar, auf Dialog mit Jugendlichen zu verzichten, da es um ihre unmittelbaren Zukunftschancen in einer am Individuum interessierten Schul- und Hochschullandschaft geht.
Vor diesem Hintergrund gelang es, manche Standpunkte abzustecken und Vorarbeit zu leisten für die weitere programmatische Arbeit. Die Jungen Liberalen sind überzeugt nach dieser Arbeit an den Wahlkampfständen sagen zu können: „Wir haben uns mit Sorgen, Problemen und Ideen der Jugend auseinandergesetzt. Uns geht es um ihre Zukunft, ihre Eigenständigkeit und Freiheit. Der Mensch steht bei uns im Mittelpunkt der politischen Debatte. Deshalb ist unser Programm wählbar und deshalb werben wir für eure Stimme, dafür dass unsere liberalen Kandidaten in Düsseldorf diese zukunftsfähige Politik machen können."
Tjark Pogoda






