Am Sonntag, den 14. März 2010, fand in der Turnhalle des Rösrather Gymnasiums das erste Rösrather „Kick&Help“ Spendenturnier statt, das die JuLis und das JuZe Rösrath gemeinsam auf die Beine gestellt haben.
Bei dem Turnier über zeigten die über 70 Teilnehmer und interessierten Gäste ihr Engagement für die gute Sache. Denn für jedes geschossene
Tor wurde 1 Euro an den Verein „Wir helfen“ gespendet, der Kindern in Not unverzichtbare Hilfe leistet. Darüber hinaus wurde mit dem Erlös
des Verkaufs der Verpflegung in Form von Essen und Trinken die integrative Arbeit des JuZes unterstützt, das einen Bauwagen als Rückzugsraum für Jugendliche bereitstellen will.
Mit diesem Turnier möchten die JuLis zeigen, dass sie sich einerseits darum kümmern, dass vor Ort Grenzen zwischen Jugendlichen und Menschen abgebaut werden, die völlig verschiedener gesellschaftlicher Herkunft sind, indem man sie ins Gespräch bringt oder wie bei „Kick&Help“
geschehen, durch Spaß, Fairplay und Dialog für die gute Sache begeistert, die Zukunft heißt. Denn in Zeiten von Globalisierung und
Digitalisierung ist es eine zentrale Zukunftsaufgabe dafür zu Sorge zu tragen, dass auch in einer globalisierten Gesellschaft der Zukunft
Interkulturalität und Toleranz Leitbilder für humanes Zusammenleben sind.
Andererseits beschreibt die Unterstützung für den Verein „Wir helfen“,der notleidenden Kindern aus aller Welt Hilfe leistet, die
jungliberale Eigenschaft, über den Tellerrand hinaus zu schauen, und Leid auch am anderen Ende der Welt zu erkennen und zu dessen Linderung beizutragen.
So widerlegten die Jungen Liberalen in Rhein-Berg die von der Rösrather SPD (Danke für de Teilnahme und Mithilfe an unserem Projekt) durch eine spitze Anspielung auf den Trikots ihres Teams auf die Metapher des Vizekanzlers Westerwelle einer Gesellschaft mit überuferndem Sozialstaat, den er „spätrömisch dekadent“ nannte, implizierte Aussage, die Liberalen seien sozial kalt eindrucksvoll und mit Nachdruck.
Denn beim „Kick&Help“ zeigten Menschen in all ihrer Pluralität und auch JuLis und SPD, dass man sich gemeinsam für einen Idealtyp Gesellschaft begeistern und aktiv und dynamisch engagieren kann.
Bei dieser gemeinsamen Idee war es dann nur noch Nebensache, dass das Team „Untereschbach“ (Glückwunsch!) das Turnier gewann, denn alle haben gewonnen und der Endstand lautet:
1:0 für die gute Sache.
Die Bilder und Videos werden wir in der kommenden Woche alle onlne stellen. (Habt für deren Bearbeitung und die dafür notwendige Zeit bitte Verstädnis)
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